Über 365 Papersquares

Die erstesn 64 Quadrate der 365 Papersquares

Vor ein paar Jahren waren 365-Tage-Projekte voll im Trend, aber da hatte ich keine Zeit und auch keine zündende Idee, was ich an 365 Tagen jeden Tag tun oder posten wollte. Aber nun habe ich mein PapierZen-Thema, das sich so entwickelt hat, wie es sich entwickelt, weil ich zwar gerne 1.000 Kraniche gefaltet habe, mir das aber zu eintönig war. Ich habe nach anderen Faltideen gesucht und viele gefunden. Einige davon sind in die Literaturart eingeflossen, andere liegen in Ordnern zum Ausprobieren oder Nie-Wieder-Falten. Und dann fand ich die 365-Tage-Idee wieder. Und in der Stadtbücherei habe ich das Inchies-Buch entdeckt. Inchies sind quadratische Bilder im Format 1 inch², das sind etwas 2,5 x 2,5 cm. Beide Anregungen zusammen haben mein 365-Tage-Projekt ergeben.

Mein 365-Tage-Projekt

Das 365-Tage-Projekt erklärt sich im Grundsatz von selbst. Jemand postet jeden Tag etwas zu einem Thema, einen Text, ein Foto, ein Gesicht, oder er jemand tut jeden Tag etwas Bestimmtes, eine Postkarte verschicken zum Beispiel. Ich gestalte jeden Tag ein kleines Faltbild, das Grundformat ist immer ein 15 x 15 cm-Papier (davon habe ich schon über 365 verschiedene Blätter gehortet), das meist in einer der Fröbel-Formen gefaltet und anschließend teilweise mit zusätzlichen Elementen versehen wird. Wie das aussehen wird, weiß ich auch noch nicht. Mein Arbeitstitel lautet „365 Paper Squares“.

Und das bin ich

Ich bin Birgit Ebbert, freie Autorin und seit einigen Jahren auch Papierkünstlerin. Unter dem Titel „LiteraturArt“ gestalte ich Bilder aus Papierelementen, in die ich Text integriere.